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Waldorf & Co Familienakademie Unsere Themen
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bedeutet, dass zwar unsere Basis die Waldorfpädagogik ist, wir aber auch wirksame und gut tuende Methoden aus anderen Lernmodellen und therapeutischen Konzepten bei Einzel- und Gruppengesprächen einbauen.
Tanz - orientalischer Tänze, Reigentänze für Kinder und Erwachsene
Braingym - Kinesiologie
Systemische Strukturaufstellungen
Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie
Entwicklungsorientierte Energiearbeit
Tanzen wirkt vorbeugend gegen das Verarmen von Nervenzellen in der Großhirnrinde, die für das menschliche Gedächtnis, Denkvermögen und Sprache verantwortlich ist. Das Lernen von Schrittkombinationen und Figurenfolgen in rhythmischem Zusammenhang trainiert nicht nur das Gedächtnis intensiv; auch der Gleichgewichts- und Orientierungssinn sowie die Improvisations- und Anpassungsfähigkeit werden geschult.
Eine Alterserscheinung, vor der sich viele Menschen fürchten, stellt das
Abnehmen der geistigen Leistungsfähigkeit dar. Nicht jeder ist davon jedoch in
gleichem Maße betroffen. Längsschnittstudien haben gezeigt, dass die geistige
Leistungsfähigkeit im Alter erhalten bleibt und teilweise sogar eine Steigerung
erfährt, wenn sie in jungen Jahren optimal entwickelt wurde, während des
mittleren Lebensalters durch Beruf und Freizeit trainiert und herausgefordert
wurde und wenn keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen. Ebenso fällt
das Risiko, an Alzheimer oder anderen Formen von Demenz zu erkranken, bei
Personen, die häufiger "Denksport" betreiben, geringer aus.
Martin Puttke: Martin Puttke wurde in Breslau geboren und studierte von 1962 - 1966 als Tänzer an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Anschließend folgte ein Engagement an die Deutsche Staatsoper Berlin. Von 1970 – 1975 setzte er seine Ausbildung an der Moskauer Theaterhochschule „GITIS“ im Bereich Ballettpädagogik / Männertanz bei Prof. Tarassow, der weltweit zu den führenden Kapazitäten in diesem Fachbereich zählt, fort. Ab 1975 unterrichtete Puttke an der Staatlichen Ballettschule Berlin, deren künstlerischer Leiter und anschließend Direktor er 1979 bzw. 1981 wurde. 1988 erhielt er in Berlin eine Professur. In den 80er Jahren wurde die internationale Fachwelt zunehmend auf seine Tätigkeit als Ballettpädagoge /-meister und Direktor aufmerksam, da seine Schüler auf den bedeutendsten Ballettwettbewerben der Welt Goldmedaillen und Hauptpreise errangen. Unter seiner Leitung wurde die Staatliche Ballettschule Berlin zu einer der führenden Ballettschulen der Welt. Zu seinen Schülern zählen so renommierte Solisten wie Oliver Matz, Mario Perricone, Raimondo Rebeck oder Gregor Seyffert. 1990 - 1992 übernahm er zusätzlich die künstlerische Leitung des Balletts der Staatsoper Berlin, wo er u. a. mit Rudolf Nurejev, Patrice Bart und Maurice Béjart zusammenarbeitete. Gleichzeitig festigte er seinen Ruf als Spezialist für klassischen Tanz und Ballettpädagoge durch Vorlesungen, Seminare und Gastunterricht in der ganzen Welt, sowie als Herausgeber und Übersetzer von wichtigen Fachbüchern. „Puttke wird heute zu den international führenden Ballettpädagogen der Gegenwart gezählt.“ (Ballett International). Seit 1995 ist er Ballettdirektor des aalto ballett theaters essen, welches wegen seiner hohen Tanzkultur in klassischen wie in modernen Werken in kurzer Zeit große Anerkennung gefunden hat. Seit 1994 ist er 2. Vorsitzender des Deutschen Berufsverbandes für Tanzpädagogik e. V. und seit 2001 1. Sprecher der Bundesdeutschen Ballett- und Tanztheaterdirektorenkonferenz.
Tanzen lernen heißt denken lernen Seit fast zwanzig Jahren beschäftige ich mich in der Ausbildung von TänzerInnen und in der Trainings- und Probenarbeit in Ballettcompagnien mit der Frage der Wechselwirkung von geistiger und körperlicher Arbeit, Intelligenz und Bewegung im Tanz. Folgendes Problem steht dabei im Vordergrund: In der traditionellen und im Prinzip weltweit praktizierten Methode des Unterrichts im klassischen Tanz dominiert eindeutig der physische Anteil an der künstlerischen Arbeit, während der Anteil der geistigen Erfassung oder die mentale Aufarbeitung eines Bewegungsablaufes marginal ist und in der Regel dem Zufall überlassen bleibt. Mit Hilfe ideokinetischer Arbeitsmethoden konnte nicht nur nachweislich die künstlerische Leistung erheblich verbessert, sondern auch die geistige Entwicklung v.a. bei Kindern und Jugendlichen positiv beeinflusst werden. Es zeigt sich, dass auch im tänzerischen Unterricht auf der Basis des Zusammenhanges von Kognition und Biomechanik Denkstrukturen entwickelt werden können, die bei Problemlösungen nicht nur im Tanz und eines optimalen Einsatzes des eigenen Körpers außerordentlich behilflich sind. Der Prozess der „Verinnerlichung“ einer künstlerischen Bewegung über den Weg ihrer Bewusstwerdung und die Entwicklung eines tragfähigen Selbstbewusstseins werden sehr positiv beeinflusst. Der Körper als hoch entwickeltes Instrument funktioniert besonders im Tanz nach dem Prinzip der Wechselbeziehung von Ursache und Wirkung oder von Wesen und Erscheinung. Der Lern- und Arbeitsprozess zeichnet sich gegenwärtig im Tanz wesentlich durch Erfühlen der Bewegung und durch „learning by doing“ aus, kann jedoch durch bewusstes Erkennen und Verändern zu einer neuen, sozusagen intelligenten Methodik des klassischen Tanzes führen quelle: www.uni-bielefeld.de/sport/arbeitsbereiche/ab_ii/aktuell/WerkwocheProgramm.pdf
Hier werden gemeinsam mit Ihnen Lösungen für ganz konkrete Alltagssituation gesucht, gefunden, geübt und Entwicklungsschritte reflektiert. Tiefer liegende Absichten, tradierte Vorstellungen können bewusst aufgegriffen und bei Bedarf überarbeitet werden.
(= Gymnastik fürs Gehirn)
wurde in den letzten 30 Jahren von Dr. Paul Dennison und seiner Frau Gail (USA)
entwickelt. Diese Methode begründet sich auf den Grundlagen der Kinesiologie und
Erkenntnissen aus der Gehirnforschung. Nach dem Leitsatz "Bewegung ist das Tor
zum Lernen" unterstützt und fördert sie das Lernen und Denken, sowohl von
Kindern, als auch von Erwachsenen.
Entwickeln von Visionen
(Zielbildern)
Schlüsselsätze
(Affirmationen/Autosuggestionen) Entsprechende positive Sätze unterstützen die Erreichung eines Ziels. Strategien erarbeiten
Systemische StrukturaufstellungenBei dieser speziellen Form von Aufstellung wird nicht ein Familiensystem, sondern z.B.: ein Problem, ein Ziel, ein Konflikt oder eine Lernblockade aufgestellt. Alle wichtigen "Mitspieler" eines Zieles (Ressourcen, Hindernisse, Schritte zum Ziel, das Ziel, die Ist-Situation und das Gegenteil) werden vom "Zielbesitzer" im Raum aufgestellt. Geklärt werden die Beziehungen der einzelnen Mitspieler zueinander. Lösungen werden dadurch möglicher, bzw. noch nicht bewusste Bereiche werden sichtbar(er) mehr: www.syst-strukturaufstellungen.de/
Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie Steve de Shazer und Insoo Kim Berg haben diese Methode in den 80ern entwickelt. Hier werden weder die Ursachen des Problems, noch die Rahmenbedingung etc. analysiert, sondern nur nach Unterschieden geforscht. In welchen Situationen, zu welchen Zeiten ist es besser ? Was ist der Unterschied zwischen besser und schlechter? Was ist anders? Der Schwerpunkt liegt auf der Lösungsidee mit den Ressourcen des Klienten.
Entwicklungsorientierte Energiearbeit Das Ziel dieser Arbeit ist die individuelle Freiheit, der umfassende Ausdruck der eigenen Qualitäten und das Gefühl der Ganzheit und Verbundenheit. Erfahrungen, dass bestimmte Persönlichkeitsmerkmale oder Fähigkeiten abgelehnt, nicht erwünscht oder als verletzend erlebt wurden, führen manchmal zur Unterdrückung oder Zurückhaltung dieser Fähigkeit/dieses Persönlichkeitsanteils. Sowohl das Unterdrücken bzw. Zurückhalten und das Nichtausleben dieser Fähigkeit binden und blockieren Kraft/Energie, die eigentlich fürs Lernen, für die Entwicklung oder sonstige Aufgaben gebraucht würde. Mit energetischer Ebene können diese Blockaden und Unterdrückungen wahrgenommen und gelöst werden.
MeditationUnter Meditation werden im allgemeinen Techniken verstanden, die geeignet sind, einen Bewusstseinszustand herbeizuführen, der vom normalen Alltagsbewusstsein abweicht. Die Meditation erreicht tiefere Schichten der eigenen Persönlichkeit. Wir setzen sie zur Entspannung, zum Abschalten nach einer anstrengenden Tagesphase, als Kreativitätsübung oder zur Unterstützung des individuellen Lernprozesses ein.
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